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Höhentraining in den Tiroler Alpen: Fundierte Leistungsgewinne für Ausdauersportler

In Klösterle, at the foot of the Arlberg, pure joy of life awaits you: Experience the soul of the Alps with all your senses and feel completely at home. Your holiday apartment offers daily luxury: absolute privacy, exclusive ambience and first-class pampering service. The spacious wellness area is the highlight of our resort and offers you pure relaxation.

Demand and offer of holiday apartments

Klösterle am Arlberg is a versatile holiday resort that offers numerous activities for families, couples or groups in both summer and winter. Holiday apartments are a flexible and comfortable accommodation option that is becoming increasingly popular with tourists. With a wide range of offers and a constantly growing demand, Klösterle in Vorarlberg is an ideal place for relaxing holidays in the Austrian Alps.

According to a 2023 report by Tourism in Austria, the majority of tourists in Vorarlberg stay in private apartments or holiday homes, reflecting the growing popularity of this type of accommodation.

Activities in Klösterle

The Klostertal is a true paradise for active holidaymakers and nature lovers. Set against an impressive mountain backdrop, the idyllic valley offers a wide range of activities and excursions. Thanks to its special location, our resort is the ideal starting point for your active holiday in Klösterle, Vorarlberg.

Flexibility and comfort in your holiday apartment in Klösterle

Our holiday apartments in Klösterle offer an ideal opportunity to design your holiday individually. Compared to hotels or guesthouses, these have the advantage that travelers can organize their daily routine independently and flexibly. The holiday apartments in the ArlbergResort Klösterle are tailored to the needs of different holiday types. For example, the Siebenschläfer apartment is very suitable for couples. The luxury apartment Adlerhorst with over 130m² of living space and 4 bedrooms promises the highest level of comfort and is very popular with large families.

The holiday apartments are perfectly equipped, offer space for families or groups and allow guests to cater for themselves. The modern kitchen is the “heart” of our holiday apartments.

Drei Leistungshebel: Eisen, Schlaf, Trinken

  • Eisen: Ferritin rechtzeitig prüfen und bei Bedarf gezielt anheben. Unter 20 ng/ml (Frauen) bzw. 30 ng/ml (Männer) sind Zuwächse der Blutbildung nicht zu erwarten. Anhaltend niedrige Werte deuten auf Eisenmangel hin.

  • Flüssigkeit: Während der Belastung höchstens 2 % Gewichtsverlust zulassen. Nach der Einheit etwa 1,5 l pro kg Gewichtsverlust trinken und ca. 2 g Kochsalz zuführen. In der Höhe steigt der Atemwasser-Verlust um ca. 0,1–0,2 l/h.

Regeneration: Ausreichender Schlaf ist Pflicht. Aktive Maßnahmen (Auslaufen, Beweglichkeit) mit passiven Maßnahmen (Sauna, Massage) verbinden.

Sanfter Einstieg: in 7 Tagen akklimatisieren & Risiken vermeiden

Die ersten Tage entscheiden, wie gut der Körper die Höhe annimmt. Weniger ist am Anfang mehr.

  • Tag 1–2. Ruhig ankommen, sehr leichte Bewegung, viel trinken und schlafen.
  • Tag 3–5. Moderates Training mit Fokus auf Technik und Ökonomie. Intervall-Intensität um ca. 5–7 % reduzieren, Pausen verlängern.
  • Tag 6–7. Einzelne intensivere Reize, Gesamtumfang in Woche 1 weiterhin um ~20 % reduzieren. Ruhepuls und Empfinden eng beobachten.


Wichtig:
In den ersten 1–2 Tagen nach dem Camp keine zu hohen Intensitäten. In den folgenden ~8 Tagen kann eine Schwankungsphase auftreten. Das beste Wettkampffenster liegt häufig zwischen Tag 16 und Tag 24 nach der Rückkehr ins Tal.

Akute Höhenkrankheit zeigt sich häufig durch Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlafprobleme. Hilfreich sind ein langsamer Aufstieg (nicht mehr als 300–500 Hm/Tag), ausreichende Flüssigkeitszufuhr und bei Herz-/Lungenerkrankungen eine sportmedizinische Abklärung.

Bei anhaltendem Kopfschmerz oder Übelkeit trotz Trinkpause: Abstieg um 300–500 Hm und ärztliche Abklärung. Bei Infektzeichen kein hartes Training; stattdessen Ruhe und Rücksprache mit Ärztin oder Arzt. Eisenmangel ist ein häufiger Grund für ausbleibende Effekte – Ferritin regelmäßig kontrollieren.

AlpinLodges Kühtai: Rahmen & Service für ein drei- bis vierwöchiges Höhenlager

Kühtai auf 2.020 m bietet einen klaren Rahmen für wissenschaftlich fundiertes Höhentraining. Die AlpinLodges unterstützen mit einer durchdachten Servicekette.

  • Stressfreie Anreise mit Shuttle ab Innsbruck oder München
  • Regionale Ernährung mit gefülltem Kühlschrank und Tiroler Spezialitäten
  • Sichere Trainingsbegleitung durch zertifizierte Bergführer
  • Erholung mit Privatsauna, Stretching auf der Terrasse und Massage-Angeboten

So entsteht eine ausgewogene Balance aus Belastung und Regeneration – das Wettkampffenster lässt sich gezielt planen.

Höhentraining in den Tiroler Alpen verbindet verlässliche Physiologie mit praxistauglicher Organisation.

3–4 Wochen in 2.000–2.500 m, kluges oben wohnen, unten trainieren, sauberes Management von Eisen, Schlaf und Trinkmenge sowie enges Monitoring liefern robuste, planbare Effekte. Risiken wie Höhenkrankheit oder Eisenmangel lassen sich durch Vorbereitung deutlich reduzieren.

Die AlpinLodges Kühtai bieten dafür eine stimmige Basis.

FAQ zum Höhentraining


Wie lange sollte der Aufenthalt in der Höhe dauern?

3–4 Wochen mit täglich etwa 14–19 h Aufenthaltszeit in der Höhe ergeben rund 400 Höhenstunden. Das ermöglicht dem Körper, mehr rote Blutkörperchen zu bilden und den Sauerstofftransport zu verbessern. In den ersten zwei Tagen locker starten und Ruhepuls, Schlaf sowie Tagesform beobachten. Das beste Wettkampffenster liegt häufig zwischen Tag 16 und Tag 24 nach der Rückkehr ins Tal.

Welche Höhe ist ideal, wenn oben gewohnt und unten trainiert wird?
Etwa 2.300–2.600 m. In diesem Bereich ist der Reiz groß genug für Anpassungen, ohne die Trainingsintensität unnötig zu begrenzen. In Tirol bietet sich Wohnen in Kühtai (2.020 m) an und intensivere Einheiten im Tal rund um Innsbruck auf etwa 600 m. So werden Anpassungsreiz und Qualitätstraining kombiniert.

Wie lange halten die Effekte nach der Rückkehr ins Tal?
In der Regel 4–5 Wochen. In den ersten rund 8 Tagen nach dem Camp kann die Leistung schwanken. Wichtige Wettkämpfe mit etwas Abstand planen, idealerweise im Zeitfenster Tag 16–24. Lockere Einheiten und gute Regeneration stabilisieren den Effekt.

Was tun bei niedrigem Ferritin oder Eisenmangel?
Den Ferritinwert 4–6 Wochen vor dem Camp überprüfen. Liegt er bei Frauen unter 20 ng/ml oder bei Männern unter 30 ng/ml, ist keine Zunahme roter Blutkörperchen zu erwarten. Das weitere Vorgehen mit Ärztin oder Arzt abstimmen. Eisenreiche Lebensmittel in Kombination mit Vitamin C können unterstützen, ersetzen jedoch keine medizinische Abklärung.

Wie werden Trinkmenge und Regeneration geplant?
Die Waage zeigt den Flüssigkeitsverlust: 1 kg ≈ 1 l. Nach dem Training etwa das 1,5-Fache dieses Werts trinken und etwas Salz zuführen. Natrium hilft, Wasser zu halten und unterstützt die Aufnahme im Darm. Ein Verlust von mehr als 2 % Körpergewicht drückt die Ausdauerleistung, erhöht die Herzfrequenz und verschlechtert die Koordination. In Woche 1 gilt Qualität vor Umfang: Gesamtvolumen um etwa 20 % reduzieren, Intervalle etwas niedriger ansetzen, Pausen verlängern und ausreichend schlafen.

Autorenschaft & Stand

Autor Redaktion AlpinLodges, sportwissenschaftliche Redaktion. Stand: 03.09.2025.

Quellen & Studien

Swiss Olympic, 2005. Ein Höhentrainingshandbuch für die Praxis, ALTO 06. PDF-Link: https://www.mobilesport.ch/assets/lbwp-cdn/mobilesport/files/2011/02/ALTO_06_d.pdf
Aussage: Potenzial zur zusätzlichen Leistungssteigerung 1–3 %.
Aussage: Ideale Aufenthaltshöhe ~2.300–2.600 m, minimale Aufenthaltsdauer ~400 Höhenstunden bei 14–19 h/Tag.
Aussage: Positive Effekte des Modells oben wohnen, unten trainieren halten etwa 4–5 Wochen nach dem Lager an.
Praxisbeispiel: 26 Tage Camp, Hämoglobin-Anstiege um 7,6 % und 5,8 %.

Frontiers in Physiology, 2022. Cerda-Kohler et al. Training at moderate altitude improves submaximal but not maximal performance-related parameters in elite rowers. PDF-Link: https://www.frontiersin.org/journals/physiology/articles/10.3389/fphys.2022.931325/pdf
Aussage: Nicht signifikante Veränderungen bei VO₂max und maximaler Leistung. Blutfarbstoff +4,3 %, Hämatokrit +4,5 %, Erythrozytenzahl +5,3 % nach 3 Wochen bei ~2.900 m (Wohnen & Trainieren in der Höhe).

Swiss Olympic, 2024. Ernährung und Höhentraining: Was gilt es zu beachten? PDF-Link: https://swissolympic.ch/dam/jcr%3A516093d8-0b34-41cd-925d-a75b2d4a9662/RZ_100147_SWOL_Factsheet_H%C3%B6hentraining_A4h_de_low.pdf
Aussage: Vor und nach dem Training wiegen; Gewichtsverlust × 1,5 ergibt die Trinkmenge nach dem Training.

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